Drumfills mit Achteln und Sechzehnteln (Teil 2)

Ein weiteres „Additional Content„-Video für Schüler im Gold- oder Platin-Level von Drumfreaks-„Beginner“ mit komplizierteren Drumfills, mit denen Du mächtig Eindruck schinden kannst.

Was lernst Du in „Drumfills mit Achteln und Sechzehnteln“?

Fills, Fills und nochmal Fills. Breaks bis der Arzt kommt! Schnell werden, tight spielen, „flick of the wrist“ wie der Spanier sagt, Deine koordinativen Fähigkeiten erhöhen!

Das heißt, Du musst die Instrumente innerhalb einer 16tel Bewegung schneller und komplizierter wechseln.

Warum soll ich diese Drumfills lernen?

Das Ergebnis schnellerer Moves über die Toms ist natürlich mehr Klangfülle. Komplexere Ausdrucksmöglichkeiten an Deinem Instrument ermöglichen Dir ein filigranes und abwechslungsreiches Spiel. Du wirst Deine Bandkollegen mit jedem dieser Fills beeindrucken. 🙂

Ein kurzer Vergleich: Versuche einmal, Dich in einer fremden Sprache zu verständigen, wenn Du gerade mal 25 Vokabeln beherrschst. Das wird spannend. 😉

Also, lerne Deine Vokabeln gut, dann klappt’s auch mit der Verständigung an Deinem Drumset.

So übst Du die „Drumfills mit Achteln und Sechzehnteln“

Wie auch im „Additional Content 2„-Video übst Du am besten mal erst einzelne Passagen und baust dann die ganzen Breaks in eine musikalische Form ein. Spiele 3 Mal einen Groove und dann den Fill-In.

Tipp: Spiel mal das ganze Ding durch, dann hast Du Dein Solo No. 1b. 😉

Achtung: Fills machen süchtig! Mach in Deiner Band nie zu viele Fills, denn Du bist die Rhythmusmaschine. Für die Demonstration Deines Könnens ist das Drumsolo da!

Deine Downloads zu „Drumfills mit Achteln und Sechzehnteln“

Download von Seite 30 des Lehrbuchs

Seite 30 des Lehrbuchs

Das Video zu „Drumfills mit Achteln und Sechzehnteln“

Dein Kommentar zu „Drumfills mit Achteln und Sechzehnteln“

Michael freut sich immer über ein wenig Feedback zu seinen Videos. Sag‘ ihm hier, wie Dir diese „Drumfills mit Achteln und Sechzehnteln“ gefallen haben.

Du kannst auch ein paar Fragen stellen, wenn Dir bestimmte Teile des Videos noch nicht ganz klar sind. Michael oder die Drumfreaks-Community werden Dir mit Sicherheit helfen.

2 Kommentare zu „Drumfills mit Achteln und Sechzehnteln (Teil 2)“

  1. Guten morgen lieber Michael und Team. Ich hab da ne frage…… 😊. So fängt wahrscheinlich jede Mail die euch erreicht an, oder?! 🤭
    Erst einmal möchte ich ein riesen großes Lob an Euch aussprechen. Der Kurs gefällt mir richtig, richtig gut und es macht mir riesig Spaß Daaaaaaankeeeee dafür 😊🙏🏽👌
    Jedenfalls hätte ich einige Fragen zum Kurs: Zum einen gefällt mir wirklich jede Lektion sehr und ich setze mich immer direkt ans Set. Nur leben wir ja im digitalen Zeitalter (sonst ginge ja das hier auch nicht 😅) und dort im Netz, auf YouTube usw findet man unglaublich viel was zum Schlagzeug spielen dazugehört und gelernt werden soll. Ich erwische mich halt immer wieder dabei mich davon mitreißen zu lassen und das auch zu trainieren. Dabei bleibt dann manchmal das von euch liegen. Wäre es besser nur bei euch zu bleiben und nur diese Lektionen zu üben, weil auch bei euch jedes Thema irgendwann behandelt wird, oder macht es nichts auch mal etwas abseits des Kurses zu lernen? Meine nächste Frage wäre ob der Unterschied zwischen E-Drum Set und Analogen extrem ist? Ich habe ein Roland Set welches ich immer wieder modifiziere. Zb habe ich eine große Snare mit Kessel die sehr realistisch sein soll. Wenn ich zb aus der Mitte spiele wird sie leiser, sitestick funktioniert und anschlagdynamig funktioniert ebenfalls dabei. Zudem habe ich mir eine Vh11 Hihat gekauft die mit einer richtigen Hihat Maschine funktioniert, ein zweites Crash habe ich auch (wie von dir empfohlen). Ich habe am Tag etwa eine 1 1/2 Std zum üben. Erst einmal liebe Grüße und danke im voraus 😊🙏🏽
    Gruß
    Marco

    1. Hay Marco, es spricht absolut nichts dagegen, mal über den Tellerrand hinaus zu schauen, um sich neue Inspiration zu holen. ABER: unsere Lektionen bauen sorgfältig aufeinander auf und irgendwann wirst Du bei uns ALLES draufhaben, was Du Dir woanders im Internet auch abschauen könntest.

      Mit Deinem E-Drumset von Roland bist Du auf dem besten Wege, den Unterschied zwischen einem akustischen und einem elektronischen Set weitestgehend zu minimieren. Will sagen: es gibt auf dem Markt der E-Drums kaum etwas Besseres. Dennoch ist dieser Unterschied riesig, wie Du schnell feststellen wirst, wenn Du einmal in einem Musikgeschäft an einem akustischen Set sitzt.

      Dabei geht es nicht so sehr um die spieltechnischen Feinheiten (Rebound, etc.), sondern vielmehr auch um das, was so ein akustisches Set mit einem macht: die zu erzielenden Dynamikunterschiede (Lautstärken) sind viel größer als bei einem E-Drum und die tiefen Töne von einem Floor-Tom oder einer Bassdrum erzeugen ein unvergleichliches Kribbeln in der Bauchgegend. Es macht einfach viel mehr Spaß, weil alles etwas größer, lauter und wuchtiger ist!

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