Snaretechnik 3

Snaretechnik 3

Deine dritte Snaretechnik in Drumfreaks-„Intermediate“ führt den 12/8-Takt ein. Du spielst eine lustige Kombination aus Einzel- und Doppelschlägen und musst auch immer wieder zwischendurch ein paar Ghostnotes einwerfen.

Was lernst Du in „Snaretechnik 3“?

Im Gegensatz zu Deiner letzten Snaretechnik („High Five„), bei der Du drei feste Dynamikstufen (normale Noten, akzentuierte Noten und Ghostnotes) hattest, entsteht die Dynamik bei „El Friki“ durch Lautstärkeangaben (piano, mezzoforte) in den Noten und einen langsamen Dynamikanstieg über ein Crescendo.

El Friki“ wird aber haupstsächlich durch den stetigen Wechsel zwischen betonten und unbetonten Schlägen und durch schnelle Doppelschläge so richtig „freaky„.

Warum solltest Du die „Snaretechnik 3“ lernen?

Diese Snaretechnik, die gerade einmal 8 Takte lang ist und erst durch einige Wiederholungen auf eine einigermaßen akzeptable Länge kommt, lebt von den interessanten Schlagfolgen, die einfach saumäßig gut klingen und die sich auch immer mal wieder anderswo einbauen lassen.

Im Zusammenspiel mit der kürzlich eingeführten Bassdrum/HiHat-Technik in Deinen Füßen entsteht somit eine großartige Koordinationsübung über alle vier Gliedmaßen.

So übst Du die „Snaretechnik 3“

Wie immer zeigt Dir Michael die Takte von „El Friki“ zunächst einzeln und dies wäre auch unsere Empfehlung, um diese zu trainieren.

Setze erst dann alles zusammen, wenn Du die im Video gezeigten Vorübungen und die Takte selbst schon gut spielen kannst.

Achte dabei immer auf die geforderten Dynamikstufen und beobachte Dich selbst, ob Du diese auch wirklich einhältst!

Deine Downloads zu „Snaretechnik 3“


Download von Seite 28 des LehrbuchsSeite 28 des Lehrbuchs


Download von 'El Friki'-Snaretechnik 75 BPM„El Friki“ Snaretechnik 75 BPM


Die Videos zu „Snaretechnik 2“

Snaretechnik 3 – Training


Snaretechnik 3 – Score

Dein Kommentar zu „Snaretechnik 3“

Michael freut sich immer über ein wenig Feedback zu seinen Videos. Sag‘ ihm hier, wie Dir „Snaretechnik 3“ gefallen hat.

Du kannst auch ein paar Fragen stellen, wenn Dir bestimmte Teile des Videos noch nicht ganz klar sind. Michael oder die Drumfreaks-Community werden Dir mit Sicherheit helfen.

26 Kommentare zu „Snaretechnik 3“

  1. pascalseverin80

    Hallo Drumfreaks,

    Ich bin ein bisschen verwirrt, was die Dynamikstufen anbelangt. Im Trainingsvideo sagt Michael mezzoforte ist Max 25cm von der Ausholbewegung. Im Score Video sind die lauten Noten wieder mit Akzenten dargestellt im Gegensatz zum PDF und Michael holt fast bis zu den Ohren aus 🙂 also zumindest mehr als 25cm. In den Trainingsvideos holt er fast nur halb so hoch aus. Es ergibt sich dadurch auch zum Beispiel ein Unterschied in Takt 8, letztes Viertel. Im PDF sind die 4 und die Doppelschläge auf 4e, 4& gleich laut in mf notiert und so spielt Michael das im Trainingvideo. Im Score Video ist auf der 4 ein Akzent auf den Doppel nicht und Michael spielt die 4(den Akzent) auch lauter als die Doppel…

    1. ich bin Leo, ein Lehrerkollege von Michael. Ich versteh was Du meinst, die unterschiedlichen Schreibweisen können hier zu Irritationen führen. Dies hatte damals aber technische Gründe (Notation und Noteneinbindung im Score mit verschiedenen Programmen). Dahingehend sind die Drumfreaks aber definitiv gereift 😉 Dennoch vielen Dank für den Hinweis, den Michael in jedem Fall in der Überarbeitung des Kurses berücksichtigen wird.
      Verfahre aber nun bitte folgt: Michaels Vorspiel im Score liefert Dir genau die Vorgabe wie die Snaretechnik einmal klingen sollte. Dabei gilt es in den ersten vier Takten (und der Wiederholung) möglichst leise zu spielen und in dem mf-Teil die Gesamtlautstärke (auch der leiseren Schläge) gegenüber dem vorherigen Teil deutlich anzuheben und zusätzlich Akzente zu spielen (bis hinter die Ohren).

      1. pascalseverin80

        Ah ok, vielen Dank. Kann man dann auch sagen dass eine Ghost Note in p leiser ist als eine Ghost Note in mf? Oder sind die immer gleich leise?

      2. Ghostnotes sind stets die leisesten Schläge überhaupt (bis max. 3cm Hub, besser noch 1-2cm). Es gibt – zumindest für mich – dahingehend keine weitere Differenzierung. Michael spielt im mf-Teil keine Ghostnotes, auch wenn diese im PDF so notiert sind.
        Aber wie gesagt, Dein Ziel muss die Dynamik im Score Video sein: ansteigende Lautstärke + möglichst große Dynamik zwischen den leisen und lauten Schlägen . Die Darstellung der Dynamik kommt optisch natürlich besonders gut durch eine Notation in Ghostnotes und Akzente zur Geltung.

  2. Hallo ihr Freaks!!
    Puh… das El Friki hat´s echt in sich. So langsam bin ich aber auf dem richtigen Wege… finde nur, dass es im Gold-Level viiieel zu schnell voran geht und man alte Lektionen noch nicht mal richtig beherrscht und man schon wieder mit neuen Sachen „bombardiert“ wird… ansonsten macht der Kurs aber saumäßig viel Spaß!!!

    Was anderes, bei El Friki im 8. Takt ist ein Fehler im Video. Michael spielt beim 3. Zeitschlag 2x laut, 2x leise, 2x laut. Laut meinem Notenblatt heißt es aber 2x laut, 1x leise, 2x laut, 1x leise…
    Viele Grüße

    1. Es spielt keine Rolle, ob wir neue Lektionen alle 3, 5, 7, 9, 12 oder 14 Tage ausliefern. Es wird immer jemanden geben, dem das alles viel zu schnell geht, während ein anderer bereits ungeduldig auf seine nächste Lektion wartet. Die Schüler, die zu uns kommen, bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit und lernen unterschiedlich schnell.

      Bei El Friki handelt es sich selbstverständlich nicht um einen Fehler im Video, sondern höchstwahrscheinlich um einen Fehler im Buch. 😉

      Ich werde dies mit Michael besprechen und evtl. korrigieren wir diesen Fehler dann für die nächste Auflage. Danke für den Hinweis!

    2. pascalseverin80

      Hallo co-pilot, da muss ich Markus absolut recht geben. Ich finde zum Beispiel die Geschwindigkeit im Gold Level optimal, weswegen ich mich auch für dieses entschieden habe. Aber das Schöne ist ja es gibt ja gleich mehrere Möglichkeiten bei den Drumfreaks für dein Problem!!!
      1. Auf das Silber Level umsteigen
      2. Bis zu zwei Monate einfach Pause machen mit der Beitragszahlung, deine bisherigen Lektionen kannst Du trotzdem abrufen(falls Du mal Urlaub hast oder krank bist oder einfach nicht üben kannst)
      3. deine Trainingszeit z.B. in 2/3 neue Lektionen und 1/3 alte Lektionen Wiederholung aufteilen
      4. Einfach die älteren Sachen aufholen, wenn Du mit einer neuen Lektion gut klar kommst und vor der Zeit bis zum nächsten Video diese schon ganz gut beherrscht.

      Wie Markus schon gesagt Geschwindigkeit ist immer sehr subjektiv also was Dir zum Beispiel viel zu schnell geht kann für andere genau richtig sein 🙂

      1. pascalseverin80

        5. Du kannst evtl. natürlich auch versuchen, deine gesamte tägliche Trainingszeit zu erhöhen und woanders einzusparen oder wenn Du mal Urlaub hast vieles nachzuholen…

        Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass es ja überhaupt nicht schlimm ist, wenn Du im Kurs hinterher hängst. Die Videos bleiben ja erhalten und werden nicht gelöscht. Das ist ja auch ein Vorteil vom Online Kurs. Also kannst Du ganz gemütlich in deinem eigenen Tempo erst zum nächsten Video gehen, nachdem du eine Lektion für Dich selber abgeschlossen hast, ganz unabhängig, wo sich der Kurs gerade befindet….

  3. Hallo Michael,
    mir ist da nicht ganz klar warum du beim Takt 1 bei der 4 links-rechts-rechts-links spielst. Sollte da nicht rechts-links-links-rechts gespielt werden?
    Gruss, Bruno

  4. reiner.heinelt

    Hallo Michael,
    das Stück ist echt was für freaks. Übe selbst bei der Affenhitze jeden Tag. Ich würde mich noch etwas leichter tun,wenn die Handsätze dabei wären. Eventuell geht es den anderen auch so? Viele Grüße vom Jadebusen und …. der Kurs ist echt absolute Spitze
    Reiner

    1. Hallo Reiner, danke für die netten Worte zu unserem Kurs.

      Die Handsätze haben wir nur am Anfang von Drumfreaks-„Beginner“ immer über die Noten gedruckt. Irgendwann haben wir sie dann als „bekannt“ vorausgesetzt.

      Wenn Du hier noch Schwierigkeiten hast, dann musst Du nicht den ganzen Anfänger-Kurs nachholen. Es hilft ein ausgiebiger Blick in „Gartenarbeit für Drummer – Band 1„, wo neben den ganzen Handsätzen vor allen Dingen auch das richtige Mitzählen geübt wird.

      1. reiner.heinelt

        Hi Markus,
        Schwierigkeiten habe ich in dem Sinne nicht, nur beim Übungsblatt für die 6/8 waren die Handsätze auch angegeben und haben gut unterstützt. Na, und da dachte ich in diesem doch speziellen Stück wäre es auch nicht schlecht.

  5. Jo Michael, du kannst Dich glücklich schätzen. Denn, obwohl ich Dich nur vom Video kenne, hast du es geschafft auf die Seite 1 in meinem Buch der “ Meistgehassten People“ zu kommen. Noch nie im Leben habe ich nur einen Menschen mit so viel Schimpfworten bedacht. … Von Arsch,… bis Drecksack,..Angeber.. und zurück ! Meine Fresse, jetzt komm ich echt ins trudeln. Unten 3 und oben sonstwas. ..Ich prügel mir das rein! ….Du …..( Zensur). Franktireur

    1. Haha, super Frank! Ich bin in meinem Proberaum auch schon extrem ausfallend gegenüber Michael geworden, wenn er nicht dabei war. 😉

      Das Schlagzeugspielen wollte ich auch schon mindestens 200 Mal an den Nagel hängen.

      In ein paar Wochen wirst Du über Deine eigene Unfähigkeit zu diesem Zeitpunkt nur noch lachen können und Dich ernsthaft fragen, wieso Du an dieser Stelle so große Schwierigkeiten hattest. –> Nur Geduld!

  6. Hi Michael. Bei El Friki Takt 8 D. C. Al coda heisst das, dass ich egal bei welchem lied immer von vorne anfange wo das alleine steht. Bin gewohnt dass da immer ein Gegenzeichen steht. Kenn das so nicht.
    Grüße aus Mannheim
    Mario

    1. Hallo Mario,

      kann es sein, dass Du ein Da Capo mit einem D´al Segno verwechselst?
      Ein Segno kannst Du frei im Song platzieren und damit einzelne Passagen erneut abgreifen. Dieses Zeichen ist immer mindestens zwei mal vorhanden.

      Da Capo (Abk. D.C.) jedoch bedeutet immer „Von Vorne“ und verweist grundsätzlich auf den Anfang eines Stückes. Beendet werden kann es durch das Wort „fine“, also D.C. al fine (bis zum fine) oder in einen anderen Schluss führen, indem man einen Kreuzkopf (eine Coda) setzt. Dieser ist dann 2x vorhanden. Einmal um den Ausstiegspunkt der Da Capo-Wiederholung zu markieren und ein zweites mal, um den Einstiegspunkt zum Ende zu zeigen.

      Ich hoffe, ich konnte Klarheit in die Angelegenheit bringen.

      Viele Grüße, Michael

      1. Hi Michael, Danke für deine Antwort. Aber irgendwie bin ich verwirrt. Du springst von Ende Takt 8 wieder zu eins. Aber da müsste doch auch ein Zeichen sein. Bin verwirrt und habe einwn Blackout.? oder liegt wirklich ein Irrtum vor.

      2. Klaro Mario,

        da ist ja auch ein Zeichen!

        D.C. al Coda bedeutet Da Capo, also von vorne bis zum Kreuzkopf!

        Viele Grüße, Michael

  7. jochen.guether

    Hilfe!!

    Ich liege verknotet vor meinen Drums!

    Ab Takt Nummer 5 will es gar nicht mehr funktionieren. Ich habe mich schon bei den 6/8 Takten mit dem linken Bein schwer getan, bin dann letztendlich frohen Mutes und meiner Meinung nach gut vorbereitet in El Friki eingestiegen und muss feststellen, dass bei der Snare Akzentuierung ab dem 5. Takt südlich des Beckens gar nichts mehr zusammen passt.
    Theoretisch verstanden, praktisch habe ich wohl noch einige Stunden vor mir. Genug Tipps hat Micha ja gegeben.

    Wenn Ihr mich sucht, bin im Keller mit El Friki

    Gruß

    Jochen

  8. Hallo Michael
    Ich glaube, da ist ein Fehler. Ihr hab 2x das selbe Video veröffentlicht. Vielleicht könnt ihr das noch korrigieren? Gruss aus der Schweiz!

    1. Danke für den Hinweis. Bitte probiere es jetzt noch einmal!

      Es kann sein, dass dieser Fehler nur in einem ganz bestimmten Browser auftrat, denn ansonsten hätten wir schon viel früher etwas davon hören müssen!

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