Snaretechnik 7

Snaretechnik 7

Die siebte Snaretechnik in Drumfreaks-„Intermediate“ nennt sich „Yiiihaaaa!„. Sie leitet den Country & Western-Teil des Kurses ein.

Was lernst Du in „Snaretechnik 7“?

Yiiihaaaa!“ ist eine lustige Nummer im Bluegrass-Stil, die Dir sicherlich gefallen wird: zum ersten Mal bei den Drumfreaks darfst Du nämlich eine Snaretechnik zu einem Playback spielen. Das Schöne daran: Du kannst diese Snaretechnik sowohl binär als auch ternär interpretieren und sie klingt in beiden Fällen richtig spannend.

Ansonsten ist „Yiiihaaaa!“ mal wieder eine Snaretechnik, die Dir viele Ideen für tolle Grooves und Fills liefern wird. Jedes einzelne der insgesamt acht Häuser kannst Du auch ganz lässig irgendwo bei Deinen Pop- und Rock-Songs einwerfen.

Warum solltest Du die „Snaretechnik 7“ lernen?

Das Schwierige an dieser Snaretechnik ist nicht so sehr das Sticking, welches Du an anderer Stelle in diesem Kurs größtenteils bereits gelernt hast. Deine Hauptaufgabe wird es sein, diese Snaretechnik auf Geschwindigkeit zu bringen, damit Du sie zu Deinen hörenswerten (!) Playbacks spielen kannst!

Wenn Du „Yiiihaaaa!“ beherrschst, dann musst Du Dir über den schnellen Wechsel zwischen binären Noten und Triolen in einem Takt keine Gedanken mehr machen und über den Bâtons Mêlés„-Handsatz wirst Du auch nicht mehr groß nachdenken müssen.

So übst Du die „Snaretechnik 7“

Von der Geschwindigkeit her ist „Yiiihaaaa!“ mit ihrer Alla Breve-Notation mit Sicherheit Deine bislang anspruchsvollste Snaretechnik.

Damit Du sie nach und nach auf Tempo bringen kannst, erhältst Du mehrere Trainingsvideos. Du startest zunächst einmal im binären Kontext mit einem Bluegrass-Endless-Playback in verschiedenen Geschwindigkeiten. Spiele den sich stetig wiederholenden Groove und jedes einzelne der acht Häuser so lange in einer Schleife, bis sie Dir in Fleisch und Blut übergegangen sind.

Beim zweiten Trainingsvideo interpretierst Du die gleichen Takte nun ternär und spielst sie zu Deinen Yiiihaaaa!„-Playbacks. Auch diese erhältst Du in verschiedenden Geschwindigkeiten, damit Du Dich langsam an das Endergebnis herantasten kannst.

Wenn dies gut klappt, dann darfst Du zur Belohnung auch einmal Deine Besen auspacken und „Yiiihaaaa!“ mit der Besen-Technik spielen!

Deine Downloads zur „Snaretechnik 7“


Download von Seite 62 des LehrbuchsSeite 62 des Lehrbuchs


Download von Seite 63 des LehrbuchsSeite 63 des Lehrbuchs


Download von 'Bluegrass'-Endless-Playback 100 BPM„Bluegrass“ Endless-Playback 100 BPM


Download von 'Bluegrass'-Endless-Playback 110 BPM„Bluegrass“ Endless-Playback 110 BPM


Download von 'Bluegrass'-Endless-Playback 120 BPM„Bluegrass“ Endless-Playback 120 BPM


Download von 'Bluegrass'-Endless-Playback 132 BPM„Bluegrass“ Endless-Playback 132 BPM


Die Videos zu „Snaretechnik 7“

Die Form


Das Training – Part 1


Dein Kommentar zur „Snaretechnik 7“

Michael freut sich immer über ein wenig Feedback zu seinen Videos. Sag‘ ihm hier, wie Dir die „Snaretechnik 7“ gefallen hat.

Du kannst auch ein paar Fragen stellen, wenn Dir bestimmte Teile des Videos noch nicht ganz klar sind. Michael oder die Drumfreaks-Community werden Dir mit Sicherheit helfen.

5 Kommentare zu „Snaretechnik 7“

  1. Macht Spaß, das Teil!
    Bin in diesem Kurs zwar schon nach dem Latin-Part, komme aber immer wieder und regelmäßig auf dieses Stück zurück… vor allem, um mich aufzuwärmen… 😉
    Viele Grüße & keep on rocking!! lml
    Andre

  2. Hallo Michael,

    ich habe Deinen Ratschlag befolgt und mir echt den „Arsch „in den letzten Wochen abgeübt. Wobei ich bisher immer der Meinung war, ich übe schon recht viel. Aber, wie Du immer sagst: Zum Warm machen immer wieder die Grundtechniken, Rudiments und seitdem auch den Baton Melles. Was soll ich sagen? Beherzige von vornherein, was der „Meister“ sagt und es klappt. 🙂

  3. Und Ihr seid sicher, dass man den Baton Meles mit ganz viel üben auf die Geschwindigkeit bekommt? Gibt es da nicht einen Trick oder scheitere ich da einfach an mangelndem Talent?

    1. Hallo Jochen,

      Talent wirkt sich eher in Kreativität aus.
      Jeder Mensch hat die Fähigkeit, solche Bewegungsabläufe zu trainieren und auf diesem Tempo spielen zu können. Natürlich dauert das so seine Zeit aber die kannst Du abkürzen, indem Du die richtige Technik verwendest.

      Dabei kommt es auch darauf an, wie gut Deine Kontrolle über den Stock insgesamt schon entwickelt ist und wie gut Du bereits auf den Rebound reagieren kannst.

      Mein Tipp: Trainiere jeden Tag Deine Grundtechniken und versuche den Baton Melés zuerst mit geschlossenen Fingern, also ohne Finger-Control zu spielen, bis Dir das Sticking klar ist.

      Anschließend kannst Du nur 3er spielen.
      Für den Rechtshänder: RLLRLLRLLRLL und dann RRLRRLRRLRRL.

      Dabei kannst Du auch schon Finger-Control benutzen.

      Bau dann die beiden Figuren zu einer kompletten Sextole mit RLLRRL zusammen.

      Viel Erfolg dabei! 😉

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